Engagement in Vereinen oder Projekten

Engagement in Vereinen oder Projekten

Hier gilt das gleich wie beim Stichwort „Hobbys ausbauen”: Ein Engagement in Vereinen, Organisationen oder Projekten ersetzt sicher nicht berufsvorbereitende Aktivitäten oder Praktika, ist aber eine gute zusätzliche Möglichkeit, die Wartezeit sinnvoll zu nutzen.

Am einfachsten ist es sicher, wenn du schon vorher in einem Verein warst oder regelmäßig ins Jugendhaus gegangen bist. Aber selbst wenn nicht, trau dich und sprich einfach Leute an. In der Regel freut man sich immer über engagierte Helfer. Oft gibt es Qualifizierungsangebote, die dich auf deine neue Aufgabe vorbereiten, und erfahrene Leute stehen dir zur Seite.

Sprich im Verein oder Projekt ruhig auch über deine Berufspläne und Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche. Wenn du dort einen guten und fitten Eindruck hinterlässt, gibt es vielleicht jemanden, der dir bei deiner Suche helfen kann und einen Ausbilder kennt.


Islam leitet einen offenen Breakdance-Treff in einem Jugendhaus. Am Anfang war es nur eine Vertretung für einen Freund, mittlerweile gehört es für ihn fest dazu.

Helene ist Pfadfinder-Gruppenleiterin. Neben den wöchentlichen Treffen gehören auch Projekte und das jährliche Zeltlager zu ihrem Job.

Afnan war sechs Jahre Ministrantin bevor sie selbst die Leitung einer Kindergruppe in der Kirchengemeinde übernommen hat.


Lass dir dein Engagement im Qualipass bescheinigen:

Über 300.000 Jugendliche haben ihn bereits und bei Bewerbungen kann ein Qualipass-Zertifikat zu deinen ganz persönlichen Pluspunkt werden. Schließlich hast du mehr als nur Schulnoten zu bieten, und Arbeitgeber sind dankbar, wenn sie das auf einen Blick erkennen.

Dein Engagement in Vereinen oder Projekten gehört auf alle Fälle in den Qualipass. Das gilt auch für Seminare wie Übungsleiterscheine, die Jugendleiterausbildung oder andere Kurse, die dich für deine Aufgaben fit gemacht haben.

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